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Mittwoch, 9. Oktober 2013

Gefahr aus dem 3-Wege-Kat

Ammoniak sieht man nicht! Foto: Harry Hautumm/pixelio.de
Autos mit 3-Wege-Kat sind längst nicht sauber wie bislang gedacht. Das zeigt eine Studie von Botanikern der Universität Bonn. Demnach pusten die „entgifteten“ Fahrzeuge große Mengen Ammoniak in die Luft – ein Gas, das beispielsweise bei der Viehhaltung entsteht und für den stechenden Geruch von Mist und Gülle verantwortlich ist. Dass Katalysatoren überhaupt nennenswerte Mengen Ammoniak produzieren, war bislang nahezu unbekannt.

Selbst Experten gingen davon aus, dass es sich dabei allenfalls um eine zu vernachlässigende Nebenreaktion handelt – eine Fehleinschätzung, wie die Messungen der Bonner Forscher und des TÜV zeigen. Gefahren für die Gesundheit gehen von den gemessenen Konzentrationen zwar nicht aus. In der Pflanzenwelt kann das Gas jedoch starke Schäden anrichten. Schon heute wachsen an viel befahrenen Straßen Moose und Flechten, die früher vorzugsweise an den Beton-Einfassungen von Misthaufen vorkamen. Andere Arten wurden dagegen weitgehend verdrängt.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Wenn die Kreuzung mit dem Auto spricht

Kreuzungen sind Unfallschwerpunkte. Die Forschungsinitiative Ko-FAS sucht in Theorie und Praxis nach technischen Lösungen. Foto:
Ko-FAS Forschungsinitiative/ZENTEC

Kreuzungen sind Unfall-Schwerpunkte: Rund ein Drittel aller Verkehrsunfälle mit Personenschäden passieren an diesen Knotenpunkten – so das Statistische Bundesamt. Die wohl sicherste Kreuzung Deutschlands befand sich in diesen Tagen in Aschaffenburg. Dazu wurden nicht nur Autos mit technischen Hilfsmitteln wie Sensoren ausgestattet, sondern auch Gefahrenpunkte wie die aufgerüstete Aschaffenburger Kreuzung.

Zahlreiche Studien haben gezeigt: Mangelnde Aufmerksamkeit und schlechte Sicht sind die häufigsten Unfall-Ursachen an Kreuzungen. Deshalb entwickeln Experten dafür technische Lösungen entwickelt. In einem Projekt der Forschungsintiative Ko-FAS wurden erstmals eine Fahrzeug-übergreifende Informationsfusion kombiniert mit der Situationsanalyse von Gefahren auch in unübersichtlichen Lagen. „So kann der Fahrer vor schwierigen Konstellationen gewarnt werden, die er aufgrund von Unaufmerksamkeit oder Sichtbehinderungen noch gar nicht erkennt. Man gewinnt wertvolle Zeit für eine angemessene Reaktion. Gefährliche Situationen, zum Beispiel Notbremsungen, werden vermieden“, sagt Professor Dietmayer. Wie der Fahrer gewarnt werden muss, damit er sich unterstützt und nicht bevormundet fühlt, wurde im Zuge von Ko-FAS im Fahrsimulator erforscht.

Sonntag, 15. September 2013

Das Elektroauto kommt - bald

Hybrid in Serie seit 2008: Der finnische Fisker Karma PHEV mit Solardach! Foto: CC Wikipedia Steve Jurvetson
Verschlafenheit ist normalerweise nicht das Attribut der deutschen Automobil-Industrie. Woran liegt es also, dass 40 Jahre nach der Erfindung des Hybridmotors immer noch die Asiaten den Vorreiter machen - auch auf der diesjährigen IAA? Böse Zungen lästern schon, dass wohl die Töpfe der deutschen Entwicklungsgelder noch nicht bis zum Boden ausgeschöpft sind: A bissl was geht immer noch!

Aber es wird nun weltweit schick, sich umweltfreundlich und exklusiv fortzubewegen. Das Motto der diesjährigen IAA zeigt die Trendwende:  Geringerer Verbrauch, maximale Leistung.

Wie Franz Alt auf seiner Sonnenseite schreibt: "Die Deutschen sind zwar diesmal dabei, aber die Asiaten haben noch immer die Nase eindeutig vorn: Die Japaner, die Südkoreaner, die Chinesen sowie auch die USA und Frankreich. In Amerika werden zurzeit 35mal mehr E-Autos verkauft als in Deutschland.

Montag, 28. Januar 2013

Die Innovation der Sicherheitssystem
hätte den Crash vielleicht verhindert.
Foto: Screenshot aus Video/SFR 
Immer mehr Fahrer-Assistenz-Systeme werden angeboten - und das auch für den kleinen Geldbeutel. Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zeichnet der Geniuspreis der Allianz diese Neuheiten aus. (sfr)









Artikel erschienen am 05.06.2012 in Epoch Times Deutschland