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Montag, 16. September 2013

WORK-LIFE BALANCE

Arbeit und Leben in Balance. Foto: Uwe Wagschal/Pixelio
Arbeit und Leben in Balance. Foto: Uwe Wagschal/Pixelio
Arbeit und Leben zusammen zu bringen in Harmonie, ist für viele Beschäftigte schwierig - nicht nur für erwerbstätige Mütter. Bei vielen ist die Arbeit so wichtig geworden, dass für das Privatleben kaum oder nur sehr wenig Zeit bleibt. Auf Dauer kann das Nerven und Gesundheit kosten, manchmal gehen darunter auch Beziehung und Familie zu Bruch.

In den Betrieben ist inzwischen angekommen, dass so etwas auch auf die Arbeit selbst zurückschlägt: Nicht nur die Beschäftigten „haben ein Problem", auch die Unternehmen. Um Abhilfe zu schaffen, muss der Zusammenhang von Arbeit und Leben, der Work-Life Balance, und betrieblicher Leistungspolitik im Betrieb ein Thema sein.

Erste Ergebnisse einer Trendanalyse des Forschungsprojekts „Lanceo - balanceorientierte Leistungspolitik" zeigen, dass Work-Life Balance ein gesellschaftlich sehr hoch bewertetes Thema ist - und zugleich eines, das Beschäftigten und Betrieben erhebliche Probleme bereitet.

Montag, 25. Februar 2013

HighChem - Essen ist Leben

Screenshot der Broschüre „HighChem hautnah – Aktuelles aus der Lebensmittelchemie“.  Foto:SFR
Passend zur aktuellen ARD-Themenwoche „Essen ist Leben" über die Zusammensetzung unserer Lebensmittel gibt es seit Mitte September die aktuelle Broschüre „HighChem hautnah - Aktuelles aus der Lebensmittel-Chemie" von der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). 

Auf 100 Seiten informieren Lebensmittel-Chemiker über ihr verantwortungsvolles Arbeitsgebiet und geben Hintergrund-Informationen zur Lebensmittel-Zusammensetzung, Lebensmittel-Überwachung und -analytik, zu gesundheitlichen und toxischen Wirkungen, zur Lebensmittel-Erzeugung, aber auch zu Verpackungen und anderen Bedarfsgegenständen. 

Samstag, 17. November 2012

Leben ohne Tod? Licht- und Schattenseiten des ewigen Lebens

Foto: Tobias Kunze /pixelio.de
Jeder Mensch will wissen, was mit ihm passiert, wenn er stirbt. Diese große Furcht vor der vollständigen Auslöschung, dass nichts von einem Menschen, einem Leben übrig bleibt, die treibt alle Menschen um. Immer. Ständig. Mal mehr und mal weniger bewusst, abhängig vom jeweiligen Grad der Verdrängungsfähigkeit. Das ist der Stand der Atheisten und der Wissenschafts-Gläubigen. Und so greifen die mit der Furcht jene an, die einen Glauben haben an einen Himmel oder Wiedergeburt und mit diesem Glauben nicht nur Halt sondern Angstfreiheit gewinnen können.

Daher auch der Trend in der Medizin, den Menschen ein immer längeres, schmerzfreies und glückliches Leben ermöglichen zu wollen. Und tatsächlich wollen viele Menschen ewig leben.

Doch selbst aus philosophischer Sicht hat der Menschheitstraum von der Unsterblichkeit Schattenseiten. "Es würde langweilig und einsam, wenn ein unsterblicher Mensch im Diesseits keine Beziehungen zu anderen Unsterblichen hätte", erläutert US-Philosoph Prof. Dr. John Martin Fischer. "Quälend würde es auch, wenn ein ewig lebender Mensch keine sinnvolle Aufgabe hätte, nicht gesund wäre und keine ewig stabile Persönlichkeit hätte",