Posts mit dem Label Zensur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zensur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 14. Januar 2013

China blockiert BBC und NY Times wegen Bericht über Premier Wen Jiabao

heute journal Plus vom Samstag, 26.10.2012: Klaus Kleber über "Chinas gierige Kader". Screenshot SFR
Sie haben berichtet was in China keiner wissen soll und wurden prompt nach fünf Minuten von der Internet-Zensur, von Chinas Great Wall geblockt. Was war nur so unangenehm für das chinesische kommunistische Regime? Und das so kurz vor dem Regierungswechsel?

New York Times (NYT) und BBC hatten berichtet, dass nach ihren Recherchen der chinesische Premier Wen Jiabao nicht nur scheidender Herrscher im kommunistischen China, sondern auch geheimer Herrscher über ein milliardenschweres Firmen-Imperium ist. 7,2 Milliarden Dollar schwer soll er sein, allerdings gut verteilt auf die Familie, seine 90jährige Mutter inklusive. Und gut versteckt: allein seine Beteiligungen sollen zusammen 2,7 Milliarden Dollar (2,1 Milliarden Euro) wert sein.

Freitag, 23. November 2012

China: Zensur für „Men in Black 3“

Will Smith löscht als Agent J in 'Men in Black 3' die Erinnerung der Chinesen. Das gefällt der KPCh aber gar nicht! Foto: Screenshot
Dass hinter einem Chinesen auch ein Alien stecken könnte, das finden Pekings Führer gar nicht lustig. 


Denn als Hollywood Blockbuster „Men in Black 3“ ins Kino kam, fielen drei Szenen prompt unter den Zensur-Hammer. 

Die erste Szene: Ein Alien, verkleidet als chinesischer Restaurantbesitzer. 

Die zweite Szene: Eine junge chinesische Kassierein greift Will Smith alias Agent J mit ihrer elastischen, grünen Alien-Zunge an.

Und die dritte Szene: Will Smith löscht die Erinnerung der chinesischen Zuschauer. 

Angeblich sollte das laut der chinesischen Zeitung Southern Daily als Andeutung zu verstehen sein, dass das KPCh-Regime mittels Zensur von Internet und Medien die soziale Stabilität aufrechterhalten will.

Ganze 13 Minuten des Hollywood-Streifens gingen den chinesischen Zuschauern so verloren. (sfr)


Artikel erschienen am 05.06.2012 in Epoch Times Deutschland

Freitag, 9. November 2012

Internet-Blockade in China und der deutsche Mauerfall

Screenshot von www.berlintwitterwall.com vom 05.11.2009.SFR

Kaum war die Twitter-Aktionsseite www.berlintwitterwall.com am 20. Oktober 2009 eröffnet, schon wurde sie blockiert durch die chinesischen Behörden. Weltweites Entsetzen zeigte sich nicht nur durch die Vielzahl der internationalen Zeitungsartikel zum Thema, sondern auch durch die Aufforderung an die rot-chinesische KP-Diktatur von Reporter ohne Grenzen (ROG), die virtuelle Plattform zum 20. Jahrestag des Mauerfalls in Deutschland wieder zu entsperren. Auf dieser Website können Menschen über den Kurznachrichtendienst Twitter ihre Gedanken und Wünsche zum Mauerfall am 9. November 1989 mitteilen.