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Dienstag, 11. Februar 2014

Mehr Korruption durch Zeitdruck und Habgier?


Schmiergeld?  Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt/Pixelio
Mit Hilfe eines realitätsnahen Planspiels hat Dr. Tanja Rabl, Wirtschaftswissenschaftlerin an der Universität Bayreuth, ein Modell für korrupte Handlungsweisen konzipiert.

Auf der Grundlage dieser Simulation, die jene in der Forschung diskutierten Erklärungsansätze weiterentwickelt, hat Rabl eine empirische Untersuchung durchgeführt. Dieses Planspiel simuliert realitätsnah die alltäglichen Geschäftspraktiken in Unternehmen, lässt sich aber ebenso auf öffentliche Verwaltungen oder Non-Profit-Organisationen anwenden.

Rund 200 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer, vorwiegend Studierende aus Fächern mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Bezug, nahmen an dem Planspiel teil. Dabei sahen sie sich unter verschiedenen Bedingungen mit der Versuchung konfrontiert, andere Unternehmensmitarbeiter zu bestechen oder aber sich selbst bestechen zu lassen - sei es mit Geld oder anderen Vergünstigungen. In einigen anderen Studien hatte sich gezeigt, dass diese Probandengruppe oftmals ähnlich entscheidet und agiert wie tatsächliche Entscheidungsträger in Unternehmen.

Situationsbedingte Faktoren: Bestechungsgelder - Zeitdruck - Leitbilder

Samstag, 14. September 2013

Bananen-Republik Deutschland?

Sind unsere Abgeordneten immer noch unter dem Generalverdacht der Korruption? Unterschreibt Deutschland die UN-Konvention gegen Korruption dann nach der Bundestagswahl? Traurig, dass dieses unser Land sich hier mit  Sudan, Syrien, Tschechien, Taka-Tuka-Land und Mordor die Hand geben kann.  Oliver Welke gab in der heute-show dazu schon mal vorab Informationen. Und Siegfried Kauder gelang auch hier schon mal zu eigenwilliger Bekanntheit.


Montag, 14. Januar 2013

China blockiert BBC und NY Times wegen Bericht über Premier Wen Jiabao

heute journal Plus vom Samstag, 26.10.2012: Klaus Kleber über "Chinas gierige Kader". Screenshot SFR
Sie haben berichtet was in China keiner wissen soll und wurden prompt nach fünf Minuten von der Internet-Zensur, von Chinas Great Wall geblockt. Was war nur so unangenehm für das chinesische kommunistische Regime? Und das so kurz vor dem Regierungswechsel?

New York Times (NYT) und BBC hatten berichtet, dass nach ihren Recherchen der chinesische Premier Wen Jiabao nicht nur scheidender Herrscher im kommunistischen China, sondern auch geheimer Herrscher über ein milliardenschweres Firmen-Imperium ist. 7,2 Milliarden Dollar schwer soll er sein, allerdings gut verteilt auf die Familie, seine 90jährige Mutter inklusive. Und gut versteckt: allein seine Beteiligungen sollen zusammen 2,7 Milliarden Dollar (2,1 Milliarden Euro) wert sein.