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Freitag, 15. Februar 2013

Das Scheitern der Energiewende? „Stoppt den Solar-Ausstieg“

Heute um 13 Uhr beginnt vor dem Brandenburger Tor auf dem Platz des 18. März in Berlin die Kundgebung gegen das Solar-Ausstieg-Gesetz und gegen das Scheitern der Energiewende. 

Die Kundgebung wird ca. bis 16 Uhr dauern. 


Redner bei der Groß-Kundgebung: 


* Sigmar Gabriel (SPD-Parteivorsitzender) 

* Jürgen Trittin (Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen) 

* Gregor Gysi (Fraktionsvorsitzender Die Linke) 

Montag, 12. November 2012

Bayerns größter Windpark auf der Schwäbischen Alb

Foto: Nordex SE
Es ist soweit: Bis zum Jahresende 2012 gehen auf der windreichen Schwäbischen Alb, im Landkreis Dillingen, acht der ursprünglich zehn geplanten Windräder vom Typ Nordex N117/2400 in Betrieb. Der Windpark soll nun statt der geplanten 24 MW eine Spitzenleistung von 19,2 MW bringen, also mögliche 40 Millionen kWh Strom. Damit könnte der Windpark Zöschingen etwa ein Viertel der Haushalte des gesamten Landreis Dillingen, also 12.000 Haushalte mit grünem Strom versorgen. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt ca. 32 Millionen Euro. 

Laut VenSol, Entwickler von nachhaltigen Investment-Lösungen im Wind- und Solarbereich, erfolgt die Finanzierung des Windparks dabei ausschließlich durch Bürger und mittelständische Unternehmen aus der Region – damit verbleibt die Kaufkraft vor Ort und ermöglicht eine nachhaltige Wertschöpfung.

Mittwoch, 7. November 2012

Organische Solarzellen: Strom aus der Folie

Strom aus Folie: Das Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE präsentiert vom 21. bis 23. Februar auf der nano tech 2008 in Tokio, der weltweit größten Nanotechnologie-Fachmesse, Wege zur industriellen Massenfertigung. Foto: Fraunhofer-Gesellschaft
Organische Solarzellen haben gute Zukunftschancen: Sie sind günstig in der Herstellung, denn man kann sie auf dünne Folien auftragen. Bereits etablierte Drucktechniken sollen in Zukunft für die Produktion eingesetzt werden. Dies bedarf sowohl einer speziellen Anpassung der Solarzellen-Aufbauten als auch der Beschichtungsmaterialien und Substrate. "Da das Verfahren einen hohen Durchsatz erlaubt, fallen vor allem Materialkosten an", sagt Michael Niggemann vom ISE