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Mittwoch, 25. September 2013

Das 4-Minuten-Training für Sportmuffel


4-Minuten-Training reicht? Foto: Stephanie Hofschlaeger/Pixelio
Ein 4-Minuten-Training kann bereits den Blutdruck und den Nüchtern-Blutzucker senken, sowie die Sauerstoffaufnahme fördern, wenn es mit einer Hochleistung von 90 Prozent der maximalen Herzfrequenz ausgeführt wird. Dreimal in der Woche ausgeführt, kann das 4-Minuten-Training bereits zu einer erheblichen Vebesserung der allgemeinen Gesundheit und der Ausdauerleistung führen - zumindest bei Übergewichtigen ohne gesundheitliche Einschränkungen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen norwegischen Studie.

Minimaler Zeitaufwand

Die Fitness zu verbessern mit einem minimalen Zeitaufwand lässt Ausreden und echte Argumente von Stress und Zeitmangel wie Seifenblasen platzen. Zwar waren für diese Studie nur inaktive, übergewichtige Männer mittleren Alters am Start, dennoch lässt sich vermuten, dass auch andere Sportmuffel davon profitieren könnten. Das Fazit der Studie ist, dass kurze Dauer, aber intensives Training potenzielle Risikofaktoren reduzieren kann. 

Freitag, 20. September 2013

Chronobiologie: Licht erhöht Ausdauer-Leistung von Frühaufstehern

Leistungstest auf dem Fahrradergometer: Helles Licht kanndie Ausdauerleistung steigern. Foto: Universität Basel
Die innere Uhr des Menschen reguliert sowohl Schlaf und Wachheit als auch seine Leistungsfähigkeit. Helles Licht verstärkt dabei die Wachheit und mindert die Schläfrigkeit. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Basel konnte nun erstmals zeigen, dass helles Licht auch die Ausdauerleistung steigern kann - dies aber nur bei Frühaufstehern.

Der Tag-Nacht-Zyklus bestimmt als einer der wichtigsten Zeitgeber unseren Schlaf-Wach-Rhythmus, auch bekannt als innere Uhr. Die innere Uhr unterscheidet sich bei Menschen oft deutlich von der lokalen Uhrzeit. Man spricht dabei von Chronobiologie und Chronotypen, die sich - genetisch bedingt - grob in "Lerchen" (Frühaufsteher) und "Eulen" (Langschläfer) einteilen lassen.

Der Schlaf-Wach-Rhythmus kann durch Licht bei Tagesbeginn verkürzt und durch Licht in der Dämmerung verlängert werden. Auch hält uns helles Licht länger wach, während schummeriges Licht uns einschläfert.

Freitag, 30. November 2012

Licht erhöht Ausdauer-Leistung von Frühaufstehern

Leistungstest auf dem Fahrradergometer:
Helles Licht kann die Ausdauerleistung
steigern. Foto: Universität Basel
Die innere Uhr des Menschen reguliert sowohl Schlaf und Wachheit als auch seine Leistungsfähigkeit. Helles Licht verstärkt dabei die Wachheit und mindert die Schläfrigkeit. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Basel konnte nun erstmals zeigen, dass helles Licht auch die Ausdauerleistung steigern kann - dies aber nur bei Frühaufstehern.

Der Tag-Nacht-Zyklus bestimmt als einer der wichtigsten Zeitgeber unseren Schlaf-Wach-Rhythmus, auch bekannt als innere Uhr. Die innere Uhr unterscheidet sich bei Menschen oft deutlich von der lokalen Uhrzeit. Man spricht dabei von Chronobiologie und Chronotypen, die sich - genetisch bedingt - grob in "Lerchen" (Frühaufsteher) und "Eulen" (Langschläfer) einteilen lassen.