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Mittwoch, 2. Oktober 2013

Wechselwille in Deutschland - beim Stromanbieter

Schon Stromtarif gewechselt?  Foto: Thorben Wengert/pixelio.de 
Mehr als die Hälfte der Deutschen hat bereits den Stromanbieter oder den Stromtarif aktiv gewechselt, das ist die Erkenntnis aus der neuesten Umfrage von TNS Infratest. Das widerlegt den bisherigen Gemeinplatz, dass die Deutschen zwar unzufrieden seien, aber nicht wechselwillig.

Nicht nur der Preis entscheidet

Wichtig sind die jährlichen Gesamtkosten, doch zu mehr als 40 Prozent wird die Entscheidung durch andere Aspekte wie die Preisgarantie, Boni, Zusatzleistungen und natürlich dem Image des Anbieters bestimmt. Gerade bei Stadtwerken gäbe es da Chancen und Risiken, je informierter der Verbraucher ist, so TNS Infratest.

Lesen Sier hier: Stromanbieter-Wechsel leicht gemacht
und Was Strom wirklich kostet

Freitag, 13. September 2013

Starke Magnetfelder helfen bei schweren Depressionen

Heilen Magnetfelder schwere Depressionen? Foto: Tim Ruster/pixelio.de
Starke Magnetfelder eignen sich augenscheinlich sehr gut zur Therapie schwerer Depressionen. Die Mediziner hatten insgesamt zehn Patienten mit der so genannten Magnetkrampftherapie (MKT) behandelt. Bei sechs von ihnen besserte sich der Zustand daraufhin deutlich. Besonders erfreulich: Schwerwiegende Nebenwirkungen blieben komplett aus.

Bei einer Magnetkrampftherapie bringen Mediziner am Kopf des narkotisierten Patienten zwei Spulen an. Diese erzeugen einhundert Mal pro Sekunde ein starkes Magnetfeld und lösen dadurch im Gehirn einen Krampfanfall aus. Die seit mehr als 75 Jahren eingesetzte Elektrokrampftherapie (EKT) funktioniert ähnlich. Bei ihr wird der Anfall aber durch elektrische Impulse hervorgerufen.

Bei vielen Depressiven verbessert sich nach einer EKT das Befinden - die Gründe dafür sind noch unklar. Selbst bei Kranken, die auf keine andere Behandlungsmethode ansprechen, liegt die Erfolgsquote bei 50 bis 70 Prozent. Allerdings hält diese Besserung nur bei der Hälfte von ihnen länger als sechs Monate an. Dennoch schlägt die Methode die heute verfügbaren Medikamente ebenso um Längen wie Psycho- oder Verhaltenstherapien.

Elektrokrampftherapie hat ein Image-Problem

Samstag, 2. März 2013

Großstädte und Energieversorger und ihr Umweltimage

Bürger in Deutschland interessieren sich mehr denn je für erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Sowohl im Privaten als auch in ihren Städten und Gemeinden ist das Umweltimage gefragt. Wo wohnt man gerne, wo ist man zufrieden? Wie kommt man zur Arbeit und was hat die Freizeit mit der Umwelt zu tun? Welches Umweltimage ist erwünscht bei welchen Konditionen? 

Das Umweltimage einer Stadt machen viele Bürger gerne an den Maßnahmen für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) fest. Genauso interessieren sie sich für die Förderung der Erneuerbaren Energien in ihrer Region und suchen Umweltaktivitäten und Informationsangebote bei den dezentralen Energieversorgern und Städten. 

Diese Ergebnisse einer gemeinsamen Studie des Competence Centers für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz (CC4E) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, HAW Hamburg, und der strategischen Kommunikationsberatung fischerAppelt, advisors zeigen den Städten und Energieversorgern Potenziale auf, wie sie ihr Umweltimage verbessern können und das Vertrauen der Bürger gewinnen.