Donnerstag, 31. Januar 2013

Wetterphänomene - Weltuntergangsszene bei Hagelsturm in Texas

Wer sich hier nicht schützen kann wird gesteinigt:
Tennisball-große Hagelkörner in Texas. 
Foto:
Screenshot von Video / sfr / Epoch Times Deutschland 
Eine Amerikanerin konnte kaum glauben, was sie dieser Tage im US-Staat Texas sah und filmte: Tennisballgroße Hagelbälle fielen massenhaft vom Himmel.

Hagelkörner wie Tischtennisbälle in Texas. Foto: 
Screenshot von Video / sfr / Epoch Times Deutschland
Und hier das Ganze noch eine Nummer schlimmer: Demolierte Autos, zertrümmerte Scheiben, mit Wucht vom Himmel geschleuderte Eissteine wie für eine Steinigung. Wetterphänomene als Warnung für die Menschen? (sfr)





Artikel erschienen am 14.06.2012 in Epoch Times Deutschland

Mittwoch, 30. Januar 2013

Die Burnout-Debatte

Wenn die Flamme erlischt …
Foto: Gerd Altmann / Pixelio
Das Thema Burnout beherrschte jüngst wochen- und monatelang die öffentliche Diskussion. Für die einen ist Burnout eine Modediagnose, für die anderen eine ernstzunehmende Erkrankung. Die Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) klärt nun auf. 

Missverständnissen und irreführenden Sichtweisen rund um Burnout vermischen sich mit schädlichen psychosozialen Bedingungen unserer Arbeitswelt. Die DGPPN stellt in Kooperation mit der Stiftung Seelische Gesundheit der Öffentlichkeit das Positionspapier „Burnout - Der Preis für die Leistungsgesellschaft?" vor. Das Papier warnt vor einem unkritischen Gebrauch des Begriffs Burnout für quasi sämtliche psychischen Störungen, die im Zusammenhang mit einer Arbeitsbelastung stehen. Diese allumfassende Anwendung des Begriffs hat zwar zu einem offeneren Umgang mit psychischen Erkrankungen geführt. Betroffenen fällt es erkennbar leichter, ohne Scham über ihre psychischen Erkrankungen zu sprechen. Aber oftmals wird Burnout mit der schweren und nicht selten lebensgefährlichen Krankheit der Depression gleichgestellt. Damit drohe eine besorgniserregende Unter- oder Fehlversorgung der Betroffenen, so die Fachgesellschaft. 

Dienstag, 29. Januar 2013

Fitness für Top Fußballer wie Franck Ribéry


Die Fitness Trainer vom AC Mailand und vom FC Bayern berichten darüber, wie sie Franck Ribéry und Mark van Bommel fit halten. Im internationalen Spitzen-Fußball ist die optimale Fitness ein Muss. 

Franck Ribery: "Die körperliche Fitness, die Form, ist durchaus wichtig um ein Spiel zu gewinnen. Denn durch mangelnde Fitness kann man durchaus Spiele verlieren." 

Kondition, Bewegungsabläufe, Regeneration, mentale Stärke - Fitness hat viele Aspekte und jeder Spieler andere Veranlagungen. Ribery ist agil und gibt immer Gas. Er lebt seine Exklusivität aus durch seine Antrittsschnelligkeit, seine Dribbelkunst und den Spaß, den er beim Spielen hat. Dabei wird der Flügelflitzer unterstützt von seinem Coach Thomas Wilhelmi, der ganz individuell auf jeden Spieler und dessen Bewegungsabläufe eingeht und die optimale Form unterstützt. "Für die vielen Zweikämpfe braucht Franck eine extreme Rumpfstabilität." Optimale Fitness minimiert die Verletzungsanfälligkeit, aber ausschließen lässt sie sich nicht. (sfr)



Artikel erschienen am 08.06.2012 in Epoch Times Deutschland

Montag, 28. Januar 2013

Die Innovation der Sicherheitssystem
hätte den Crash vielleicht verhindert.
Foto: Screenshot aus Video/SFR 
Immer mehr Fahrer-Assistenz-Systeme werden angeboten - und das auch für den kleinen Geldbeutel. Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zeichnet der Geniuspreis der Allianz diese Neuheiten aus. (sfr)









Artikel erschienen am 05.06.2012 in Epoch Times Deutschland

Sonntag, 27. Januar 2013

Zusammen 213 Jahre sind die ältesten Schwestern der Welt

Die ältesten Schwestern der Welt feiern
Geburtstag.  Foto. Screenshot von Video/SFR
Sie haben 26 Premierminister und zwei Weltkriege erlebt. Die Schwestern Dorothy Richards mit 108 Jahren und die jüngere Schwester Marjorie Ruddle mit 105 Jahren sind laut Guinness-Buch der Rekorde die ältesten Schwestern der Welt. 

Sie haben zusammen 213 Jahre 3 Monate und 27 Tage. Zu ihren Geburtstag dürfen die Damen trotz ihres Alters ein wenig Champagner schlürfen in ihrem Altenheim in Petersborough, Großbritannien. Auf die Frage was das Geheimnis ihres hohen Alters ist, sagte die eine, sie könne nicht hören und die andere: "Harte Arbeit!" (sfr)



Artikel erschienen am 11.06.2012 in Epoch Times Deutschland

Freitag, 25. Januar 2013

Neuer Touchscreen - Hightech-Fläche 'tippt' zurück

Der neue Touchscreen von Tactus, der zurücktippt, ist noch ein Geheimnis.
Foto: Screenshot von Video /
Seitdem Touchscreens den Markt erobern, verschwinden sie langsam von der Bildfläche: Tastaturen. Die US-Firma Tactus Technology hat nun einen Touchscreen vorgestellt, der wieder ,zurücktippt'. 

Der Nachteil des schicken Touchscreen ist, dass man immer auf die Oberfläche schauen muss, während man bei Tastatur "blind" tippen konnte. Dieses Gefühl des Tasten-Tippens soll nun auch beim Touchscreen erreicht werden dort wo Buttons oder Tasten sichtbar sind. Die genaue Technologie von Tactus ist noch ein Geheimnis, aber 2013 sollen die ersten Produkte mit dieser Technologie auf den Markt kommen und sie sollen auch nicht dicker sein als herkömmliche Geräte. (sfr)



Artikel erschienen am 09.06.2012 in Epoch Times Deutschland

Mittwoch, 23. Januar 2013

Die Gehaltslücke der Akademikerin

Gehaltslücke bei Akademikerin in Deutschland besonders
hoch. 
Foto: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / Pixelio
Frauen mit akademischem Abschluss verdienen weniger als ihre männlichen Kollegen. Dies gilt für Beschäftigte aller Abschlussarten - vom Bachelor an der Fachhochschule über den Master an der Universität bis hin zur Promotion. Im Durchschnitt beträgt die Gehaltslücke („Gender Pay Gap") 21,5 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage des Internetportals www.lohnspiegel.de, das vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird. Rund 10.200 Beschäftigte mit akademischem Abschluss haben sich daran beteiligt.

Akademischer Abschluss 
Foto: WSI Lohnspiegeldatenbank www.lohnspiegel.de

Dienstag, 22. Januar 2013

Vom Geben und Nehmen - Gewerkschaftsmitglieder haben höhere Jobsicherheit

Warnstreiks im öffentlichen Dienst, Massenentlassungen bei Schlecker, Tarifverhandlungen bei den Fluglotsen - bei den aktuellen Auseinandersetzungen auf dem Arbeitsmarkt steht oft auch die Rolle der Gewerkschaften zur Diskussion. Immer mehr Arbeitnehmer sparen sich den Mitgliedsbeitrag, weil Löhne und Arbeitsbedingungen ohnehin für alle gelten. In den letzten 20 Jahren ist die Zahl der Gewerkschaftsmitglieder um ein Drittel gesunken. Dabei bietet eine Mitgliedschaft mindestens einen deutlichen Vorteil: Gewerkschaftsmitglieder werden seltener gekündigt - und das wirkt sich auch positiv auf den Geldbeutel aus. Herausgefunden hat das Laszlo Goerke, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Trier und wirtschaftswissenschaftlicher Direktor des Trierer Instituts für Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen in der Europäischen Gemeinschaft (IAAEG). Eine entsprechende Studie ist vor kurzem in der Fachzeitschrift Labour Economics erschienen. 

Im Rahmen eines von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten Forschungsprojekts zur Mitgliedschaft in Gewerkschaften wertet Goerke gemeinsam mit seinem Bielefelder Kollegen Prof. Dr. Markus Pannenberg über einen längeren Zeitraum hinweg das Sozioökonomische Panel (SOEP) aus. Darin werden die jährlich aktualisierten Antworten von 20.000 Deutschen auf 150 Fragen gesammelt, darunter zu Job, Einkommen und Mitgliedschaft in Gewerkschaften. 

Eine entscheidende Erkenntnis der Auswertung: Die Wahrscheinlichkeit gekündigt zu werden ist für Nicht-Gewerkschaftsmitglieder im Durchschnitt um ein Drittel höher als für Mitglieder von Gewerkschaften. Bei Frauen und Industriearbeitern ist der Unterschied sogar noch deutlicher. Dabei haben die Wissenschaftler Einflussfaktoren wie den Kündigungsschutz von Gewerkschaftsmitgliedern oder die Dauer der Betriebszugehörigkeit bereits herausgerechnet. 

Teure Trennung 

Grund für die höhere Jobsicherheit für Gewerkschaftsmitglieder ist nach Ansicht der Forscher der Rechtsschutz, den Gewerkschaften ihren Mitgliedern bieten. „Im Falle einer Kündigung können sich Gewerkschaftsmitglieder von erfahrenen Anwälten vertreten lassen und erhalten so deutlich höhere Abfindungen. Für den Arbeitgeber ist es also teurer, sich von einem Gewerkschaftsmitglied zu trennen als von nicht organisiertem Personal", so Goerke. 

Die höhere Jobsicherheit für Gewerkschaftsmitglieder bringt außerdem einen finanziellen Mehrwert: „Der - wenn auch nur vorübergehende - Verlust des Jobs kostet den Arbeitnehmer immer Geld. Wenn man das mit der geringeren Entlassungswahrscheinlichkeit gegen rechnet, sparen sich Gewerkschaftsmitglieder etwa ein Drittel des jährlichen Mitgliedsbeitrags", erklärt Goerke. 

Allerdings beziehen sich die Erkenntnisse des Forschungsteams nur auf Einzelentlassungen, im Falle von betriebsbedingten Massenentlassungen - wie sie möglicherweise auch den Beschäftigten im Trierer Walzwerk bevorstehen - macht es nach Einschätzung von Goerke keinen Unterschied, ob man organisiert ist oder nicht. 

„Einzelentlassungen kommen jedoch deutlich häufiger vor, sie fallen nur nicht so auf. Berichte über spektakuläre Massenentlassungen verzerren unsere Wahrnehmung." 

Welchen zusätzlichen Nutzen eine Mitgliedschaft in Gewerkschaften neben der erhöhten Jobsicherheit und den damit zusammenhängenden finanziellen Vorteilen bringt, will Goerke gemeinsam mit seinem Kollegen nun durch weitere Auswertungen des soziökonomischen Panels herausfinden. (sfr/Kuntz - Universität Trier) 


Artikel erschienen am 14.03.2012 in Epoch Times Deutschland

Montag, 21. Januar 2013

Einspeisevergütungen macht Erneuerbare Energien erfolgreich

Quelle: EurObserv'ER Stand 2/2012 /
Agentur für Erneuerbare Energien
Für den Ausbau der Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien haben sich Einspeisevergütungen als überlegenes Erfolgsmodell erwiesen. Das gilt für Deutschland mit seinem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), aber auch für andere Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Fördersysteme mit festgelegten Quoten für Erneuerbare Energien sind dagegen den Nachweis ausreichender Effizienz schuldig geblieben. Diese Erkenntnis ist auch in der Wirtschaft angekommen, wie eine Umfrage belegt.

„Die Bilanz der vergangenen Jahre zeigt, dass Einspeisevergütungen das Marktwachstum Erneuerbarer Energien stark vorangebracht haben, und zwar zu beherrschbaren Kosten“, erklärt der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, Philipp Vohrer. „Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für andere Staaten der Europäischen Union.“ Ein Blick über die deutschen Grenzen mache die Vorzüge von Einspeisetarifen für einen zügigen und kosteneffizienten Ausbau Erneuerbarer Energien deutlich, so Vohrer. In Ländern mit Einspeisevergütungen wie zum Beispiel Deutschland, Spanien, Frankreich oder Portugal beträgt die Vergütung pro Kilowattstunde Onshore-Windstrom deutlich weniger als 10 Cent. Hingegen ist der Zubau von Windrädern an Land in Staaten mit Quotenregelung wie Großbritannien, Polen, Belgien oder Italien mit einer Spanne von knapp 11 Cent/kWh bis fast 15 Cent/kWh deutlich kostspieliger. „Der Vergleich zeigt: Quotenregelungen zum Ausbau der Erneuerbaren Energien sind meist teurer und ineffektiver“, resümiert Vohrer.