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Samstag, 8. Februar 2014

Psychoaktive Hormone - Übergewicht und Stress sind schlecht fürs Herz

Psychoaktive Botenstoffe aus dem Fettgewebe
setzen dem Herz ganz schön zu. Foto: Gerd Altmann/Shape:photoshopgraphics.com / Pixelio
Fettgewebe, vor allem Bauchfett, ist nicht nur entsprechend dem heutigen Geschmack häßlich, nein, es ist äußerst gesundheitsabträglich. Es ist nicht nur ein Energiespeicher für schlechte Tage sondern äußerst aktiv. Das Fettgewebe, vor allem am Bauch, produziert eifrig Hormone und Botenstoffe. Diese mit den psychoaktiven Substanzen der Cannabis-Pflanze verwandten körpereigenen Botenstoffe - die Endo-cannabinoide - wirken nicht nur im Hirn, sie begünstigen die Entwicklung von Herzinfarkten. Zu diesem Schluss gelangt eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie. 

Übergewicht wird in den Industrieländern zunehmend zur Volkskrankheit. Heute schon schleppt knapp ein Drittel der Menschen zu viele Kilos mit sich herum, Tendenz steigend. Wenn sich diese Menschen auch noch wenig bewegen und beruflich unter starkem Stress stehen, steigt ihr Risiko für einen Herzinfarkt zunehmend.

Montag, 2. September 2013

Glück ist? Wandern!

Im Frühtau zu Berge wir zieh'n.
Foto: Rainer Sturm / Pixelio
Anlässlich des Weltgesundheitstages weist das Bundesamt für Naturschutz (BfN) auf die positiven und gesundheitsfördernden Effekte des Wanderns in der Natur hin. Denn Wandern stärkt das Immun- und Herz-Kreislauf-System, schützt vor der Zuckerkrankheit Diabetes und lässt die Pfunde purzeln. „Der Aufenthalt in der Natur, vor allem in Verbindung mit Bewegung, dient ohne Zweifel der menschlichen Gesundheit. Mit den Wanderaktionen wollen wir einerseits die Menschen motivieren, sich in der Natur zu bewegen und so etwas für ihre Gesundheit zu tun. Andererseits wollen wir die Leistungen der biologischen Vielfalt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken“, sagte BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel.