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Dienstag, 11. Februar 2014

Eurobarometer: Europäer bevorzugen Komplettangebote für Internet, Telefon und Fernsehen

Screenshot des Eurobarometer.


Jeder vierte europäische Haushalt bezieht seinen Internet-, Telefon- und Fernsehanschluss als Komplettpaket aus einer Hand, dies geht aus einer neuen Eurobarometer-Umfrage hervor. Weiter ergab die Umfrage, dass 65 Prozent der Mobilfunknutzer ihre Anrufe aus Kostengründen beschränken und dass Anrufe über das Internet immer beliebter werden. Die Umfrage zur elektronischen Kommunikation in Privathaushalten wurde vom 9. Februar bis 8. März 2011 durchgeführt. Befragt wurden 27 000 Haushalte, die eine repräsentative Stichprobe der EU-Bevölkerung darstellen.

Dienstag, 19. März 2013

Denn sie wissen nicht was sie tut - Die Deutschen und die EZB

Europäische Zentralbank EZB in Frankfurt am Main. Foto: Epizentrum-GNU
Inflationsbekämpfung ist für die Deutschen wichtiger als alles andere. Dies ist ein Ergebnis einer Umfrage für eine repräsentative Studie, die das Fachgebiet Makroökonomie der Philipps-Universität Marburg in Auftrag gegeben hatte. 

„Ich persönlich halte die Bekämpfung steigender Preise langfristig für Deutschland für am wichtigsten", gibt die Mehrheit der Befragten an. Damit wird der Inflationsbekämpfung eindeutig Vorrang gegenüber weiteren möglichen Zielen eingeräumt, wie dem Schutz der Meinungsfreiheit oder mehr Mitspracherecht bei wichtigen politischen Entscheidungen. 

Was muss die EZB tun? 

Die Angst vor dem Wertverlust des Euro scheint in Zeiten der Finanz- und Schuldenkrise allgegenwärtig - doch was muss die zuständige Europäische Zentralbank (EZB) eigentlich tun, um dem Wunsch nach Preisstabilität zu entsprechen? Wie sollten sich zum Beispiel die Zinsen entwickeln, wenn ein starker Preisanstieg vorhergesagt wird?

Samstag, 17. November 2012

Video-Artikel: Hans Liberg - Der Euro-Blues

Hans Liberg ist weit über die niederländischen Grenzen hinaus bekannt und wird in ganz Europa in vollen Sälen gefeiert. Durch den internationalen Charakter seiner Shows, seine musikalische Virtuosität und seinen feinsinnigen Humor wurde er häufig für Auftritte auf großen internationalen Galas engagiert.

Feinsinnigen Humor und Gespür für die menschlichen Schwächen zeigt er auch in seinem Lied "Euro-Blues - Ich will mein Geld zurück!". (sfr/hansliberg.com)



Donnerstag, 8. November 2012

Fiscal Cliffs - Konjunktur-Klippen für Obama, Deutschland und die EU

Foto: Gerd Altmann pixelio.de
Nachdem Präsident Barack Obama aus den amerikanischen Präsidentschaftswahlen am späten Dienstag als Sieger hervorging und den republikanischen Herausforderer Mitt Romney schlug, ruht jetzt schon die Aufmerksamkeit der Märkte auf der Frage, wie er das "Fiscal Cliff" umschiffen wird. 

Als Fiskal-Cliff werden die ungefähr 600 Milliarden USD Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen, die ab 1. Januar in Kraft treten, bezeichnet.

Bei den Ratingagenturen machen sich Ängste breit, dass die Republikaner erneut die Handlungsfähigkeit des Präsidenten beschränken, gar blockieren könnten. Die bisherige Blockade hatte dazu geführt, dass Standard & Poor im August 2011 die AAA Bewertung der USA herabsetzte.

Gestern warnte auch die Ratingagentur Fitch, dass die AAA Bewertung der USA bereits unter Risiko steht, sollte der Kongress unter Präsident keine sofortigen Maßnahmen ergreifen, um die Krise zu vermeiden.

Auch das Institut für Makroökonomie und Konjunktur-Forschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung weist auf die Auswirkungen der Fiskal-Cliff hin. "Wenn es Demokraten und Republikanern nicht noch gelingt, diesen völlig unsinnigen Automatismus zu entschärfen, wird die amerikanische Wirtschaft im kommenden Jahr abstürzen", sagt Prof. Dr. Gustav A. Horn, der Wissenschaftliche Direktor des IMK. 

Eurozone mitbetroffen?


Sonntag, 4. November 2012

Erhöht sich die Rezessionswahrscheinlichkeit?

Die Rezessionsgefahr steigt, sagt die Hans-Böckler-Stiftung. Foto: Gerd Altmann / Pixelio
Rutscht Deutschland in die Rezession? Der Konjunktur-Indikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung prognos-tiziert, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die deutsche Wirtschaft in nächster Zeit in eine Rezession gerät, sich erneut erhöht. Das Risiko einer rezessiven Entwicklung bis Ende September ist aber trotz des merklichen Anstiegs nach wie vor recht gering.

Die aktuelle Vorhersage beruht auf dem Datenstand von Anfang Juli. Für den laufenden Monat weist der Indikator eine Rezessions-wahrscheinlichkeit von 21,6 Prozent aus. Im August liegt das Risiko bei 16,2 Prozent. Für September weist der Indikator hingegen eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit von 3,6 Prozent aus.